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Fußball-Oberligist Teutonia bastelt an der Zukunft
Die Personalplanungen sind sehr weit fortgeschritten.

VON WERNER FUCK

Nachdem die Zusammenarbeit über die Spielzeit 2020/21 hinaus mit Trainer Bekim Kastrati und Athletiktrainer Michael Küpper bereits vor einiger Zeit unter Dach und Fach gebracht wurde beziehungsweise die Verträge mit den Torwarttrainern Thomas Schulze und Markus Rix sowie dem Funktionsteam um Peter Göbbels und Uwe Ring verlängert worden sind, ging es bei den Verantwortlichen des Fußball-Oberligisten DJK Teutonia St. Tönis jetzt im nächsten Schritt darum, die Vertragsverlängerungen mit den aktuellen Spielern in trockene Tücher zu bekommen.

Klar war schon lange, dass in Brian Drubel und Kai König zwei Akteure zukünftig nur noch in der Zweiten spielen werden. Außerdem sind die kolumbianischen Brüder Santiago und Julian Sauterna ebenso kurz vor der zweiten Corona-Pause Anfang November in ihre Heimat zurück gekehrt wie die Japaner Kosuke Nishi, Nozoma Nonaka und Hiroya Genda und der Südkoreaner Yoo Jiha. Da kommt es natürlich gut zu pass, dass nahezu alle anderen ihre Zusage für die kommende Saison gegeben haben.

Auch Philipp Baum und Kevin Breuer werden weiter das grün-gelbe Trikot tragen. Ersterer stand bei verschiedenen Clubs auf der Wunschliste, und Regisseur Breuer hängt trotz starker beruflicher Inanspruchnahme und Familienzuwachs’ mindestens noch ein Jahr dran. Außerdem wird Genda, der sich in die Herzen der Teutonia-Fans gespielt hat, sich Mitte März sich wieder in Richtung Deutschland aufmachen, was Planungssicherheit bedeutet.

Ändern wird sich etwas auf den Torhüterpositionen. Die aktuelle Nummer eins Felix Burdzik will sich höherklassig verändern. Und Rico Henkel, der dritte Keeper, sucht sich ebenfalls ein neues Betätigungsfeld. Zu Youngster Gian-Luca Mariano, der sich das eine oder andere Mal schon gut bewährt hat, werden noch zwei neue „Schnapper“ kommen. Auch hier wird, wie durchgesickert ist, zeitnah Vollzug gemeldet werden. Ferner laufen natürlich noch Gespräche mit weiteren Neuzugängen auf Hochtouren.

Erfreulicher Weise stehen auch wieder Spieler, wie schon in der vergangenen Spielzeit, aus dem Nachwuchs auf dem Sprung nach oben. Hier trägt die Fusionsarbeit der JSG St. Tönis immer mehr Früchte. Außerdem zeichnet sich mehr und mehr eine baldige Entscheidung auf der vakanten Position des Co-Trainers ab, die durch die heimatliche Rückkehr von Tino Blasche notwendig wird. Die DJK-Führungsetage ist sich aber sicher, dass alle Planungen bis Mitte März oder kurz danach abgeschlossen sind. Auch die Zusammenarbeit mit Nick Schreiber von Theraletix in Sachen physiotherapeutische Betreuung wird fortgesetzt.
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Fußball-Oberligist Teutonia bastelt an der Zukunft
Die Personalplanungen sind sehr weit fortgeschritten.

VON WERNER FUCK

Nachdem die Zusammenarbeit über die Spielzeit 2020/21 hinaus mit Trainer Bekim Kastrati und Athletiktrainer Michael Küpper bereits vor einiger Zeit unter Dach und Fach gebracht wurde beziehungsweise die Verträge mit den Torwarttrainern Thomas Schulze und Markus Rix sowie dem Funktionsteam um Peter Göbbels und Uwe Ring verlängert worden sind, ging es bei den Verantwortlichen des Fußball-Oberligisten DJK Teutonia St. Tönis jetzt im nächsten Schritt darum, die Vertragsverlängerungen mit den aktuellen Spielern in trockene Tücher zu bekommen.

Klar war schon lange, dass in Brian Drubel und Kai König zwei Akteure zukünftig nur noch in der Zweiten spielen werden. Außerdem sind die kolumbianischen Brüder Santiago und Julian Sauterna ebenso kurz vor der zweiten Corona-Pause Anfang November in ihre Heimat zurück gekehrt wie die Japaner Kosuke Nishi, Nozoma Nonaka und Hiroya Genda und der Südkoreaner Yoo Jiha. Da kommt es natürlich gut zu pass, dass nahezu alle anderen ihre Zusage für die kommende Saison gegeben haben.

Auch Philipp Baum und Kevin Breuer werden weiter das grün-gelbe Trikot tragen. Ersterer stand bei verschiedenen Clubs auf der Wunschliste, und Regisseur Breuer hängt trotz starker beruflicher Inanspruchnahme und Familienzuwachs’ mindestens noch ein Jahr dran. Außerdem wird Genda, der sich in die Herzen der Teutonia-Fans gespielt hat, sich Mitte März sich wieder in Richtung Deutschland aufmachen, was Planungssicherheit bedeutet.

Ändern wird sich etwas auf den Torhüterpositionen. Die aktuelle Nummer eins Felix Burdzik will sich höherklassig verändern. Und Rico Henkel, der dritte Keeper, sucht sich ebenfalls ein neues Betätigungsfeld. Zu Youngster Gian-Luca Mariano, der sich das eine oder andere Mal schon gut bewährt hat, werden noch zwei neue „Schnapper“ kommen. Auch hier wird, wie durchgesickert ist, zeitnah Vollzug gemeldet werden. Ferner laufen natürlich noch Gespräche mit weiteren Neuzugängen auf Hochtouren.

Erfreulicher Weise stehen auch wieder Spieler, wie schon in der vergangenen Spielzeit, aus dem Nachwuchs auf dem Sprung nach oben. Hier trägt die Fusionsarbeit der JSG St. Tönis immer mehr Früchte. Außerdem zeichnet sich mehr und mehr eine baldige Entscheidung auf der vakanten Position des Co-Trainers ab, die durch die heimatliche Rückkehr von Tino Blasche notwendig wird. Die DJK-Führungsetage ist sich aber sicher, dass alle Planungen bis Mitte März oder kurz danach abgeschlossen sind. Auch die Zusammenarbeit mit Nick Schreiber von Theraletix in Sachen physiotherapeutische Betreuung wird fortgesetzt.
Bericht aus REVIERSPORT

https://www.reviersport.de/mobile/artikel/djk-teutonia-st-toenis-kastrati-freut-sich-auf-weitere-saison-an-der-seitenlinie/

Fupa meldet ersten Neuzugang für die kommende Saison.
Ein „St.Tönisser Jung“ kehr zurück!
Herzlich Willkommen Luca Esposito
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Fupa meldet ersten Neuzugang für die kommende Saison.
Ein „St.Tönisser Jung“ kehr zurück! 
Herzlich Willkommen Luca Esposito

Bericht WZ

Teutonia St. Tönis trotzt der Corona-Krise

Macher bei Teutonia St. Tönis: Holger Krebs (l.) und Achim Lemmen.
Foto: WZ/Samla
Krefeld Mit dem TV Jahn Hiesfeld muss sich der erste Fußball-Oberligist am Niederrhein den Auswirkungen der Corona-Pandemie beugen. Bei Teutonia St. Tönis plant man hingegen bereits die kommende Saison.

Die Folgen der Corona-Pandemie sind nicht abzuschätzen. Sicher ist nur, sie werden weder vor dem Profi- noch vor dem Amateurfußball halt machen. Das erste negative Beispiel gibt es bereits am Niederrhein. Oberligist TV Jahn Hiesfeld teilte mit, die Mannschaft aus der höchsten Spielklasse des Fußballverbandes Niederrhein am Saisonende zurückzuziehen. Weiter gehen soll es dann in der Bezirksliga. Die Finanzierung sei nicht mehr möglich, heißt es aus Hiesfeld. Nicht auszuschließen, dass das Schicksal des TV kein Einzelfall bleibt. Diese Meinung teilt auch Holger Krebs, Teammanager von Teutonia St. Tönis: „Ich kann die Situation bei anderen Vereinen nicht beurteilen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie ähnliche Probleme haben. Zumal ich aus Gesprächen weiß, dass die Situation bei anderen Clubs sehr bescheiden ist, da Mitglieder ihre Beiträge nicht mehr zahlen.“

Weniger Mitgliedsbeiträge,
keine Tageseinnahmen

Das Ausbleiben von Mitgliedsbeiträgen ist dabei nur ein Faktor, der die finanzielle Situation der Vereine belasten. „In der Oberliga darf man auch die Zuschauer und Catering-Einnahmen am Spieltag nicht unterschätzen. Kein Verein kann davon leben, aber sie sind ein wichtiger Bestandteil des Budgets“, berichtet Krebs, der weitersagt: „Einige Vereine haben vielleicht nicht so entgegenkommende Teams wie wir. Wir haben Vereinbarungen mit unserem Kader getroffen, die greifen, wenn wir uns pandemiebedingt im Lockdown befinden.“

Der größte Faktor bei den Budgets für Vereine bleiben die Sponsoren. Auch hierfür gibt es bereits ein negatives Beispiel in der Oberliga. Telefonbau Schneider wird sich als Hauptsponsor von Turu Düsseldorf zurückziehen. Viele kleine lokale Firmen werden sicherlich ebenfalls nicht mehr als Sponsor agieren können. Teutonias Hauptsponsor, die Kick Group, kann ihren Leistungen weiter nachkommen, versichert Krebs hingegen. „Neben dem Hauptsponsor können nahezu alle Sponsoren ihre Leistungen erbringen. Es fallen nur ein paar kleinere weg, aber das ist nachvollziehbar.“

In St. Tönis sind die Planungen für die kommende Saison im vollen Gange. Dabei stelle Krebs fest, dass einige Ligakonkurrenten ihr finanzielles Engagement gegenüber ihren Akteuren nicht mehr im vollen Umfang aufrechterhalten können. „Es ist viel Bewegung im Spielermarkt. Es haben sich bei uns schon Spieler angeboten“, so Krebs.
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Bericht WZ

Teutonia St. Tönis trotzt der Corona-Krise

Macher bei Teutonia St. Tönis: Holger Krebs (l.) und Achim Lemmen. 
Foto: WZ/Samla
Krefeld Mit dem TV Jahn Hiesfeld muss sich der erste Fußball-Oberligist am Niederrhein den Auswirkungen der Corona-Pandemie beugen. Bei Teutonia St. Tönis plant man hingegen bereits die kommende Saison.

Die Folgen der Corona-Pandemie sind nicht abzuschätzen. Sicher ist nur, sie werden weder vor dem Profi- noch vor dem Amateurfußball halt machen. Das erste negative Beispiel gibt es bereits am Niederrhein. Oberligist TV Jahn Hiesfeld teilte mit, die  Mannschaft aus der höchsten Spielklasse des Fußballverbandes Niederrhein am Saisonende zurückzuziehen. Weiter gehen soll es dann in der Bezirksliga. Die Finanzierung sei nicht mehr möglich, heißt es aus Hiesfeld. Nicht auszuschließen, dass das Schicksal des TV kein Einzelfall bleibt. Diese Meinung teilt auch Holger Krebs, Teammanager von Teutonia St. Tönis: „Ich kann die Situation bei anderen Vereinen nicht beurteilen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie ähnliche Probleme haben. Zumal ich aus Gesprächen weiß, dass die Situation bei anderen Clubs sehr bescheiden ist, da Mitglieder ihre Beiträge nicht mehr zahlen.“

Weniger Mitgliedsbeiträge, 
keine Tageseinnahmen

Das Ausbleiben von Mitgliedsbeiträgen ist dabei nur ein Faktor, der die finanzielle Situation der Vereine belasten. „In der Oberliga darf man auch die Zuschauer und Catering-Einnahmen am Spieltag nicht unterschätzen. Kein Verein kann davon leben, aber sie sind ein wichtiger Bestandteil des Budgets“, berichtet Krebs, der weitersagt: „Einige Vereine haben vielleicht nicht so entgegenkommende Teams wie wir. Wir haben Vereinbarungen mit unserem Kader getroffen, die greifen, wenn wir uns pandemiebedingt im Lockdown befinden.“

Der größte Faktor bei den Budgets für Vereine bleiben die Sponsoren. Auch hierfür gibt es bereits ein negatives Beispiel in der Oberliga. Telefonbau Schneider wird sich als Hauptsponsor von Turu Düsseldorf zurückziehen. Viele kleine lokale Firmen werden sicherlich ebenfalls nicht mehr als Sponsor agieren können. Teutonias Hauptsponsor, die Kick Group, kann ihren Leistungen weiter nachkommen, versichert Krebs hingegen. „Neben dem Hauptsponsor können nahezu alle Sponsoren ihre Leistungen erbringen. Es fallen nur ein paar kleinere weg, aber das ist nachvollziehbar.“

In St. Tönis sind die Planungen für die kommende Saison im vollen Gange. Dabei stelle Krebs fest, dass einige Ligakonkurrenten ihr finanzielles Engagement gegenüber ihren Akteuren nicht mehr im vollen Umfang aufrechterhalten können. „Es ist viel Bewegung im Spielermarkt. Es haben sich bei uns schon Spieler angeboten“, so Krebs.
Jetzt haben wir‘s auch in den KICKER geschafft! 😂💪🏼

https://www.kicker.de/djk-teutonia-st-toenis-verlaengert-mit-bekim-kastrati-796208/artikel?fbclid=IwAR1c8Xv0fieQ7c8OnRvOi1_KzxngZ-l0ppVtQOsnbHAfyUptV3uBOoCMtEk#fb

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